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Leukämieerkrankungen in Deutschland

Zusammenfassung der Studie:

Epidemiologische Studien zum Auftreten von Leukämieerkrankungen bei Kindern in Deutschland

Prof. Dr. Jörg Michaelis

Deutsches Kinderkrebsregister


Institut f√ľr Medizinische Statistik
und Dokumentation (IMSD)

Klinikum der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

(HIER : Stellungnahme zu Dr. Körblein: Leukämie und Kernkraftwerke)

1.      Im Anschluss an die 1992 publizierte Untersuchung der H√§ufigkeit von Krebserkrankungen im Kindesalter in der Umgebung westdeutscher kerntechnischer Anlagen (KKW1-Studie) werden jetzt weiterf√ľhrende epidemiologische Untersuchungen vorgelegt. Diese beinhalten eine Fortschreibung der urspr√ľnglichen Inzidenzstudie sowie Fallkontrollstudien zur genaueren Analyse m√∂glicher Risikofaktoren f√ľr das Auftreten von Leuk√§mien und anderen Krebserkrankungen im Kindesalter.

 

2.      Die 1992 publizierte Inzidenzstudie √ľberdeckte einen Zeitraum von 11 Jahren (1980-1990), die jetzt vorgelegte Inzidenzstudie √ľberdeckt einen daran anschlie√üenden Zeitraum von 5 Jahren (1991-1995), der es gestattet, die seinerzeit erhobenen Daten an einem unabh√§ngigen Beobachtungsmaterial zu √ľberpr√ľfen.

 

-         Die Hauptergebnisse der 1992 publizierten Studie konnten best√§tigt werden: in der 15 km-Umgebung westdeutscher kerntechnischer Anlagen sind bei Kindern unter 15 Jahren keine erh√∂hten Erkrankungsraten f√ľr s√§mtliche Krebserkrankungen insgesamt, insbesondere auch nicht f√ľr Leuk√§mien, zu beobachten.

-         Die zusammenfassende Auswertung des jetzt vorliegenden Beobachtungszeitraums von 16 Jahren erm√∂glicht es, Aussagen mit hoher Sicherheit zu treffen: Das relative Risiko betr√§gt f√ľr alle Maligonome insgesamt 0.99, hierbei reicht die obere Grenze des Konfidenzintervalls nur bis unter 1.1, f√ľr die akuten Leuk√§mien ergibt sich ein relatives Risiko von genau 1.0 mit einer oberen Grenze des Konfidenzintervalls unter 1.2.

-         Bei der KKW1-Studie waren in explorativen Untergruppenanalysen einige Auff√§lligkeiten beobachtet worden, die jetzt am unabh√§ngigen Datenmaterial konfirmativ √ľberpr√ľft wurden. S√§mtliche hierzu durchgef√ľhrten Analysen erbrachten keine statistisch signifikanten Ergebnisse, insbesondere auch nicht f√ľr die vieldiskutierte Beobachtung einer H√§ufung von Leuk√§mieerkrankungen bei Kindern unter 5 Jahren in der Nahumgebung von kerntechnischen Anlagen (< 5 km) sowie f√ľr die Beobachtung relativ erh√∂hter Erkrankungsraten in der Umgebung besonders alter Kernkraftwerke. Eine statistisch nicht signifikante Tendenz zu erh√∂hten Leuk√§mieerkrankungsraten in der 5 km-Region s√§mtlicher bundesdeutscher Kernkraftwerke ist zu einem wesentlichen Anteil durch die bekannte H√§ufung in der Umgebung des KKW Kr√ľmmel bedingt.

In der fortgeschriebenen Gesamtanalyse der Studie sind die in der 1992 publizierten Studie als statistisch auffällig beschriebenen Assoziationen durch den Beitrag der Daten aus dem anschließenden 5-Jahreszeitraum jetzt nicht mehr statistisch signifikant.

-         Die KKW1-Studie wurde au√üerdem noch erweitert durch die Einbeziehung von Regionen aus den √∂stlichen Bundesl√§ndern sowie von Grenzregionen westdeutscher Bundesl√§nder, die in der N√§he von ausl√§ndischen Kernkraftwerken liegen. Auch die Analyse dieses Datenmaterials ergab keine statistisch auff√§lligen Befunde.

-         Die vorgenannten Ergebnisse sind auf der Basis von insgesamt √ľber 2.500 Erkrankungsf√§llen aus 16 Jahren so gut abgesichert, dass weitere Untersuchungen zu der Thematik nicht als erforderlich angesehen werden.

 

3.      Zur Untersuchung m√∂glicher Risikofaktoren f√ľr Leuk√§mie und Non-Hodgkin-Lymphome im Kindesalter wurde eine bundesweite Fallkontrollstudie mit Erkrankungsf√§llen aus den Jahren 1992 bis 1994 durchgef√ľhrt, f√ľr die Regionen der KKW1-Studie eine Fallkontrollstudie mit Einschluss von F√§llen aus den Erkrankungsjahren von 1980 bis 1994.

 

Diese Fallstudien wurden in enger methodischer Anlehnung an eine von uns im Jahre 1995 publizierte Studie in Niedersachsen durchgef√ľhrt. In den hier vorgestellten Fallkontrollstudien wurden bei insgesamt 2.358 erkrankten Kindern und 2.588 nicht an Krebs erkrankten Kontrollen die Risikofaktoren untersucht, deren Wirksamkeit in der epidemiologischen Literatur diskutiert wird oder in der Niedersachsenstudie als auff√§llig beobachtet wurde. Hierbei ergaben sich folgende Ergebnisse:

 

-         Das Alter der Mutter bei der Geburt der Kinder war tendenziell mit einem vermehrten Auftreten von Leuk√§mieerkrankungen verbunden, hierbei war ein Alter unter 20 Jahren deutlicher wirksam als ein Alter von 35 Jahren und dar√ľber. Fr√ľhere Fehlgeburten waren nicht, eine wegen Kinderwunsch durchgef√ľhrte Hormontherapie war tendenziell statistisch auff√§llig mit erh√∂hten Erkrankungsraten assoziiert. In einer Zusammenschau mit anderen Literaturdaten kann gefolgert werden, dass die genannten Faktoren, die ein gewisses Risiko f√ľr die Stabilit√§t der Schwangerschaft anzeigen, auch tendenziell mit einem leicht erh√∂hten Leuk√§mieerkrankungsrisiko verbunden sein k√∂nnen.

-         Bestimmte Lebensgewohnheiten der M√ľtter vor und w√§hrend der Schwangerschaft, die in anderem Zusammenhang gesundheitliche Risiken darstellen, waren nicht auff√§llig mit dem Auftreten von Leuk√§mieerkrankungen assoziiert (Zigarettenrauchen und Alkoholkonsum). Die mit einigen anderen Literaturmitteilungen kompatible Beobachtung, dass sogar ein mittelstarker Zigarettenkonsum der Mutter mit einem erniedrigten Leuk√§mierisiko der Kinder einhergeht, hat keine praktische Relevanz, bietet aber Anlass zu pathogenetischen √úberlegungen.

-         Die beobachtete Assoziation zwischen dem geh√§uften Auftreten von Leuk√§mien und einem erh√∂hten Geburtsgewicht steht in √úbereinstimmung mit Beobachtungen verschiedener anderer Autoren, ohne dass hierf√ľr bisher eine schl√ľssige pathogenetische Begr√ľndung gegeben werden kann.

-         Im Anschluss an die Niedersachsenstudie war die Untersuchung verschiedener Faktoren, die im Zusammenhang mit dem Immunsystem stehen, von besonderem Interesse. Die Beobachtung, dass erstgeborene Kinder (f√ľr die hypothetisch eine ‚Äúimmunologische Isolierung‚ÄĚ unterstellt wurde) geh√§uft an Leuk√§mie erkranken, lie√ü sich anhand unseres umfangreichen Datenmaterials nicht statistisch √ľberzeugend best√§tigen. Auch die Stillgewohnheiten der M√ľtter sowie eine fr√ľhzeitige Wiederaufnahme der beruflichen T√§tigkeit nach der Geburt des Kindes lie√üen keine Assoziationen erkennen. Bei den an Leuk√§mie (aber auch an anderen Tumoren) erkrankten Kindern wurden die √ľblicherweise empfohlenen Impfungen seltener durchgef√ľhrt als bei den gesunden Kontrollpersonen. Diese Beobachtung, die auch von anderen Autoren gemacht wurde, kann zum Teil erhebungstechnisch sowie dadurch bedingt sein, dass unspezifische Prodromalerscheinungen der Erkrankung das Einhalten der vorgesehenen Impftermine beeinflussen. Dennoch ist nach unserer Auffassung ein funktioneller Zusammenhang mit den sp√§ter auftretenden malignen Erkrankungen zu diskutieren. Dies gilt auch f√ľr die Beobachtung, dass Tonsillektomien bei sp√§ter an Leuk√§mie oder Non-Hodgkin-Lymphom erkrankten Kindern h√§ufiger vorgenommen worden waren als bei den nicht an krebs erkrankten Vergleichspersonen.

-         Die fr√ľher beschriebene Beobachtung, dass allergische Erkrankungen bei sp√§ter an Leuk√§mie erkrankten Kindern seltener auftreten, konnte in den jetzigen Untersuchungen nur tendenziell best√§tigt werden. Dieses Ergebnis ist im Zusammenhang damit zu sehen, dass auch die M√ľtter der sp√§ter erkrankten Kinder seltener das Auftreten von allergischen Erkrankungen angaben als die Vergleichspersonen. Pathogenetische Zusammenh√§nge erscheinen hier denkbar und es sollte gepr√ľft werden, ob in einer k√ľnftigen Studie neben einer noch spezifischeren anamnestischen Erhebung von allergischen Erkrankungen auch zus√§tzliche Laboruntersuchungen aussagef√§hige Daten liefern k√∂nnen.

-         R√∂ntgenuntersuchungen der Kinder sowie auch der M√ľtter w√§hrend der Schwangerschaft waren in unseren Studien nicht auff√§llig mit dem Auftreten von Leuk√§mieerkrankungen oder Non-Hodgkin-Lymphomen assoziiert. Im bev√∂lkerungsbezogenen Ansatz spricht diese Beobachtung zumindest daf√ľr, dass das Ausma√ü der durchgef√ľhrten diagnostischen R√∂ntgenuntersuchungen in Deutschland nicht das sp√§tere Auftreten dieser Krebserkrankungen bei Kindern in nennenswertem Umfang beeinflusst.

-         Berufliche Strahlenbelastungen der Mutter w√§hrend der Schwangerschaft waren nicht mit dem Auftreten von Leuk√§mien assoziiert. Die in einer Einzelanalyse beobachtete Assoziation mit dem Auftreten von Non-Hodgkin-Lymphomen war nach unserer Einsch√§tzung zufallsbedingt.

-         Das Auftreten von Leuk√§mieerkrankungen war nicht mit einer dosimetrisch √ľberwachten T√§tigkeit der V√§ter in kerntechnischen Anlagen assoziiert. Insbesondere konnte die Studie keine Best√§tigung f√ľr die sogenannte Gardner-Hypothese liefern.

-         Zur Frage einer m√∂glichen Assoziation zwischen der Medikamenteneinnahme der Mutter und den sp√§teren Erkrankungen der Kinder m√ľssen noch weitergehende Analysen durchgef√ľhrt werden. Die ersten orientierenden Auswertungen ergaben hierzu ebenfalls keine auff√§lligen Befunde.

-         F√ľr den Einsatz von Insektiziden in der Wohnung sowie f√ľr die Anwendung von Holzschutzmitteln fanden sich in unserer Studie keine Hinweise auf einen m√∂glichen Zusammenhang mit dem Auftreten der untersuchten Krebserkrankungen.

-         Auf der Ebene der Fragebogenerhebung ergaben sich erneut Hinweise darauf, dass Expositionen der Kinder gegen√ľber Pestiziden mit einem erh√∂hten Erkrankungsrisiko einhergehen k√∂nnen. Zur √úberpr√ľfung eines derartigen Zusammenhangs erscheinen uns allerdings gezieltere Erhebungen, auch unter Einschluss von Messungen , erforderlich.

-         Zur Frage des m√∂glichen Zusammenhangs zwischen Krebserkrankungen und der Exposition mit elektromagnetischen Feldern sind Fragebogenerhebungen wenig geeignet. Daher sind wir der Auffassung, dass der von uns beobachtete Hinweis auf einen derartigen Zusammenhang ‚Äď auch unter Ber√ľcksichtigung von Ergebnissen der bereits von uns in Niedersachsen und in Berlin durchgef√ľhrten Expositionsmessungen ‚Äď durch systematische Messungen √ľberpr√ľft werden sollte.

 

4.      Auswertungen des Deutschen Kinderkrebsregisters ergaben, dass in der Bundesrepublik Deutschland Leuk√§mien nicht systematisch geh√§uft in sogenannten Clustern auftreten. Dennoch sollte im Einzelfall immer gepr√ľft werden, ob eine beobachtete regionale Erkrankungsh√§ufung nicht den Anlass dazu geben sollte, nach m√∂glichen Ursachen vor Ort zu suchen. Eine im Rahmen unserer Untersuchungen durchgef√ľhrte gemeinsame Auswertung verschiedener Regionen, bei denen statistisch auff√§llige Erkrankungsh√§ufungen aufgetreten waren, ergab bisher keinen Hinweis darauf, dass hier einheitliche Faktoren die Erkrankungsh√§ufungen bewirkt hatten. Weitergehende Untersuchungen zu dieser Fragestellung sind jedoch noch in Vorbereitung. Nach unserer Auffassung m√ľssen sich hierbei verschiedene methodische Ans√§tze erg√§nzen.

5.      Der gro√üe Umfang unserer Studie erm√∂glichte es, die Frage m√∂glicher Risikofaktoren nicht nur f√ľr die Gruppe der Leuk√§mien insgesamt zu untersuchen, sondern auch f√ľr die einzelnen immunologischen Subtypen, denen nach bisheriger Erfahrung zumindest f√ľr den klinischen Verlauf eine gro√üe Bedeutung zukommt. Aufgrund dieser klinischen Beobachtungen sowie der unterschiedlichen, den einzelnen Krankheitsbildern zugrundliegenden molekularbiologischen Konstellationen erscheint es interessant, nach unterschiedlichen Ursachen f√ľr die verschiedenen Erkrankungsformen zu suchen. Hierzu hat unsere Studie an verschiedenen Punkten, wie z. B. Pestizideinsatz und T-ALL, Allergien und pr√§-B-ALL, einige Hinweise erbracht, die jedoch zun√§chst eher als hypothesengenerierend bewertet werden m√ľssen und einer weiteren Abkl√§rung bed√ľrfen. Es ist zu hoffen, dass bei k√ľnftigen Studien die Verbindung von molekularbiologischen und epidemiologischen Untersuchungstechniken eine weitergehende Einsicht in die auch nach unserer Studie noch als weitgehend unbekannt zu charakterisierenden Ursachen von Leuk√§mieerkrankungen im Kindesalter geben kann.

6.      Neben dem gro√üen Untersuchungsumfang hat die vorgelegte Studie den Vorteil des bev√∂lkerungsbezogenen Ansatzes: Hierdurch konnten Verzerrungen durch Selektionen vermieden werden und die Relevanz beobachteter Assoziationen im Hinblick auf quantitative Auswirkungen in der Bev√∂lkerung eingesch√§tzt werden.

7.      In dem jetzt vorgelegten Bericht wurden zun√§chst die Ergebnisse der zentralen Fragestellungen unserer Studie dargestellt. F√ľr weitere Bereiche m√∂glicher Einflussfaktoren wurden dar√ľber hinaus zun√§chst orientierende Auswertungen vorgenommen. Die erhobenen Daten erm√∂glichen noch eine Vielzahl weiterer Analysen, die in zus√§tzlichen Publikationen detailliert aufbereitet werden sollen.

 

Kooperierende Kliniken:


Abteilung f√ľr Kinderheilkunde, Medizinische Fakult√§t der RWTH Aachen (Dr. R. Mertens)

Kinderklinik des KZV Augsburg (Frau Dr. A. Gnekow)

Kinderkrankenhaus Josefinum Augsburg (Frau Dr. E. Pongratz)

Kinderklinik des Caritaskrankenhauses Bad Mergentheim (PD Dr. K. Rager)

Kinderklinik des Klinikums Bamberg (Dr. U. Glöckel)

Kinderklinik der St√§dtischen Krankenanstalten Bayreuth (Prof. Dr. G.F. W√ľndisch)

Kinderklinik der Virchow-Klinik der Humboldt-Universität Berlin (Prof. Dr. G. Henze; Frau Dr. E. Hilgenfeld, vormals: Kinderklinik der Charité)

Neurochirurgie der Virchow-Klinik der Humboldt-Universität Berlin (Frau Dr. S. Lau)

Kinderklinik des Städtischen Krankenhauses Berlin (Prof. Dr. Schneeweiß)

II. Kinderklinik des Krankenhauses Berlin-Buch (Dr. W. Dörffel)

Evangelisches Krankenhaus Berlin-Spandau (Prof. Dr. Noack)

Kinderkrankenhaus Bethel Bielefeld (Dr. V. Schoeck, Dr. Jorch)

Universitätskinderklinik Bonn (Prof. Dr. U. Bode)

Städtische Kinderklinik Braunschweig (Dr. W. Eberl)

Kinderabteilung des Allgemeinen Krankenhauses Celle (Prof. Dr. H. Jacobi)

Kinderklinik des Landeskrankenhauses Coburg (Dr. J.H. Thaben)

Vestische Kinderklinik Datteln (Prof. Dr. W. Andler)

Kinderklinik der Städtischen Krankenanstalten Delmenhorst (Dr. J. Böhmann)

Kinderklinik der Städtischen Kliniken Dortmund (Prof. Dr. L. Diekmann)

Universit√§tskinderklinik D√ľsseldorf (Prof. Dr. U. G√∂bel, Prof. Dr. Lenard)

Universitätskinderklinik Erlangen (Prof. Dr. J. Beck)

Universitätskinderklinik Essen (Prof. Dr. W. Havers)

Universitätskinderklinik Frankfurt (Prof. Dr. B. Kornhuber)

Universitätskinderklinik Freiburg (Prof. Dr. M. Brandis, Frau PD Dr. Ch. Niemeyer)

Universit√§tskinderklinik Gie√üen (Prof. Dr. F. Lampert, Frau Dr. Dr. R. Bl√ľtters-Sawatzki)

Universitätskinderklinik Göttingen (Prof. Dr. M. Lakomek, Prof. Dr. Christen)

Kinderklinik des Krankenhauses Gummersbach (Prof. Dr. V. Gerein)

Universitätskinderklinik Hamburg (Prof. Dr. K. Winkler, Frau Prof. Dr. G. Janka-Schaub, Prof. Dr. Schulte, Prof. Dr. Ullrich)

Kinderklinik St. Elisabeth Hamm (Prof. Dr. L. Reinken)

Kinderklinik der Medizinischen Hochschule Hannover (Prof. Dr. Dr. h.c. H.J. Riehm, Prof. Dr. K. Welte)

Kinderkrankenhaus auf der Bult Hannover (Frau Dr. D. Dening, Dr. U. Hofmann)

Universitätskinderklinik Heidelberg (Prof. Dr. K.-M. Debatin, Frau Dr. B. Selle, Frau Dr. L. Winkel)

Gemeinn√ľtziges Gemeinschaftskrankenhaus Herdekce (Dr. Ch. Tautz)

Universitätskinderklinik Homburg (PD Dr. N. Graf)

Krankenhaus Bethanien Iserlohn (Dr. F.-J. Knust)

Universitätskinderklinik Jena (Prof. Dr. F. Zintl)

Städtische Kinderklinik Karlsruhe (Dr. G. Nessler)

Städtische Kinderklinik Kassel (Prof. Dr. H. Wehinger)

Kinderkrankenhaus Park Schönfeld Kassel (Dr. M. Wright)

Universitätskinderklinik Kiel (Dr. R. Schneppenheim, Prof. Dr. Schaub)

Neurochirurgie der Universität Kiel (Frau Dr. Behrens)

Städtisches Kinderkrankenhaus Kiel (Dr. Ch. V. Klinggräff)

Kinderklinik des Städtischen Krankenhauses Kemperhof Koblenz (Prof. Dr. M. Rister)

Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße Köln (Dr. W. Sternschulte)

Universitätskinderklinik Köln (Prof. Dr. F. Berthold)

Kinderklinik der Städtischen Krankenanstalten Krefeld (Prof. Dr. H. Schulte-Wissermann)

Universitätskinderklinik Leipzig (Doz. Dr. H. Lenk)

Universit√§tskinderklinik L√ľbeck (PD Dr. B. Bucsky)

Kinderklinik St. Annastift Ludwigshafen (Prof. Dr. H. Ch. Dominick)

Universitätskinderklinik Mainz (Prof. Dr. J. Spranger, Prof. Dr. P. Gutjahr)

Kinderklinik des Städtischen Krankenhauses Mannheim (Frau Dr. O. Sauer, Dr. Schäfer, PD Dr. W. Scheurlen)

Universitätskinderklinik Marburg (Prof. Dr. C. Eschenbach, PD Dr. H. Christiansen)

Kinderklinik des Klinikums Minden (Frau Dr. M. Rose)

Hauner‚Äôsches Kinderspital der Universit√§t M√ľnchen (Frau Dr. P. Schmidt-M√∂hring, Prof. Dr. R.J. Haas)

Kinderabteilung des St√§dtischen Krankenhauses M√ľnchen-Harlaching (Dr. P. Klose)

St√§dtisches Krankenhaus Schwabing, Kinderklinik der TU M√ľnchen (PD Dr. S. M√ľller-Weihrich)

Universit√§ts-Kinderpoliklinik M√ľnchen (Frau Prof. Dr. Ch. Bender-G√∂tze)

St√§dtisches Krankenhaus M√ľnchen-Bogenhausen (Prof. Dr. Ch. B. Lumenta)

Universit√§tskinderklinik M√ľnster (Prof. Dr. H. J√ľrgens)

Landeskinderklinik Kohlhof Neunkirchen (Frau Dr. E. Feldmann-Ulrich)

Cnopf‚Äôsche Kinderklinik N√ľrnberg (PD Dr. A. Jobke)

Kinderklinik Klinikum S√ľd N√ľrnberg (Prof. Dr. Groebe)

Elisabeth-Kinderkrankenhaus Oldenburg (Prof. Dr. J. Drescher)

Kinderabteilung des Marienhospitals Osnabr√ľck (Dr. H. Rickers)

Kinderhospital Osnabr√ľck (Prof. Dr. K.E. v. M√ľhlendahl)

Onkologische Pädiatrie der St. Hedwig Klinik Regensburg (Frau Dr. M. Helmig)

Kinderklinik Winterberg Saarbr√ľcken (Frau Dr. R. Geib-K√∂nig)

Kinderklinik des Leopoldina-Krankenhauses Schweinfurt (Dr. H. Giesen)

DRK-Kinderklinik Siegen (Dr. F.J. Goebel)

Johanniter-Kinderklinik St. Augustin (Frau Dr. R. Dickerhoff)

Kinderklinik des Olgahospitals Stuttgart (Prof. Dr. J. Treuner)

Mutterhaus der Borrom√§erinnen Trier (Dr. A. M√ľller)

Universit√§tskinderklinik T√ľbingen (Prof. Dr. D. Niethammer)

Universitätskinderklinik Ulm (Prof. Dr. Kleihauer)

Kinderklinik Unna-Königsborn (Dr. Renneberg)

Kinderabteilung des St. Marienhospitals Vechta (Dr. D. Franke)

Kinderklinik der Dr. Horst-Schmidt Kliniken Wiesbaden (Dr. J. Weber)

Kinderklinik des Reinhard-Nieter-Krankenhauses Wilhelmshaven (Dr. M. Kahsbohm)

Kinderklinik der Städtischen Kliniken Worms (Prof. Dr. Th. Luthardt)

Kinderklinik des Klinikums Barmen Wuppertal (Frau Dr. B. Dohrn)

Universit√§tskinderklinik W√ľrzburg (PD Dr. J. K√ľhl)

 

Vorgehensweise: Information f√ľr die Eltern